31.01.2019

Entwicklung Packhof wird verhindert

 Jean Schaffer:
"„Grüne“ Polemik will eine Entwicklung auf dem Packhof verhindern

 

 In der gestrigen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung brachte die CDU einen Antrag zur Weiterentwicklung des Packhofgeländes ein. Aus Sicht der CDU Fraktion war dieser Antrag überfällig, nachdem die Fraktion der Grünen ihren Antrag zwar im November in die Ausschüsse zwar eingebracht hatte, in der Folge wieder veränderte aber nie zur Abstimmung stellen ließ. „Wir durften in den Ausschüssen und in der gestrigen SVV erleben, wie „Grüne“ Polemik eine Entwicklung auf dem Packhof verhindern will. Von dem einstigen Willen aller Fraktionen, die Entwicklung am Packhof in Übereinstimmung mit der Bürgerbefragung zu einem attraktiven Wohnstandort zu entwickeln, ist nichts mehr übrig“, sagt der Fraktionsvorsitzende der CDU, Jean Schaffer.

                                                            

In der weiteren Diskussion war deutlich zu erkennen, das die Fraktion der Grünen versuchte, das berühmte „Haar in der Suppe“ zu finden und nicht den Willen hatte, in der Angelegenheit weiter voranzukommen. Schaffer weiter dazu: „Wir als CDU-Fraktion stehen für eine geordnete und zielorientierte Entwicklung eines attraktiven Stadtquartiers unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Wir sind eine wachsende Stadt, die an Attraktivität weiter gewinnt. Deshalb wollen mit unserem Antrag auch ein Stück Zukunft offensiv angehen und die Flächen im Herzen unserer Stadt als Wohnstandort entwickeln und lebendiger gestalten“.

 

Der Antrag der Unionsfraktion sieht Arbeitsschritte vor, die ein geordnetes schrittweises Vorgehen zur Quartiersentwicklung vorsehen. Von einer Ideensammlung über ein Werkstattverfahren mit Fachvertretern, Stadtverordneten und Bürgerinnen und Bürgern soll der Bogen dann zur Umsetzung geschlagen werden. Schaffer abschließend: „Natürlich muss man sich über Termine und die Ausgestaltung der Verfahrensschritte noch einmal detailliert auseinandersetzen. In den von uns unterbreiteten Schritten ist aber deutlich erkennbar, dass wir einerseits die Bürgerinnen und Bürger beteiligen wollen und andererseits umsetzbaren Lösungen klare Vorteile einräumen.“  

In der gestrigen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung brachte die CDU einen Antrag zur Weiterentwicklung des Packhofgeländes ein. Aus Sicht der CDU Fraktion war dieser Antrag überfällig, nachdem die Fraktion der Grünen ihren Antrag zwar im November in die Ausschüsse zwar eingebracht hatte, in der Folge wieder veränderte aber nie zur Abstimmung stellen ließ. „Wir durften in den Ausschüssen und in der gestrigen SVV erleben, wie „Grüne“ Polemik eine Entwicklung auf dem Packhof verhindern will. Von dem einstigen Willen aller Fraktionen, die Entwicklung am Packhof in Übereinstimmung mit der Bürgerbefragung zu einem attraktiven Wohnstandort zu entwickeln, ist nichts mehr übrig“, sagt der Fraktionsvorsitzende der CDU, Jean Schaffer.

                                                            

In der weiteren Diskussion war deutlich zu erkennen, das die Fraktion der Grünen versuchte, das berühmte „Haar in der Suppe“ zu finden und nicht den Willen hatte, in der Angelegenheit weiter voranzukommen. Schaffer weiter dazu: „Wir als CDU-Fraktion stehen für eine geordnete und zielorientierte Entwicklung eines attraktiven Stadtquartiers unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Wir sind eine wachsende Stadt, die an Attraktivität weiter gewinnt. Deshalb wollen mit unserem Antrag auch ein Stück Zukunft offensiv angehen und die Flächen im Herzen unserer Stadt als Wohnstandort entwickeln und lebendiger gestalten“.

 

Der Antrag der Unionsfraktion sieht Arbeitsschritte vor, die ein geordnetes schrittweises Vorgehen zur Quartiersentwicklung vorsehen. Von einer Ideensammlung über ein Werkstattverfahren mit Fachvertretern, Stadtverordneten und Bürgerinnen und Bürgern soll der Bogen dann zur Umsetzung geschlagen werden. Schaffer abschließend: „Natürlich muss man sich über Termine und die Ausgestaltung der Verfahrensschritte noch einmal detailliert auseinandersetzen. In den von uns unterbreiteten Schritten ist aber deutlich erkennbar, dass wir einerseits die Bürgerinnen und Bürger beteiligen wollen und andererseits umsetzbaren Lösungen klare Vorteile einräumen.“  

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